Musische Gedankensplitter


Musische Gedankensplitter

Texte und Musik mit
Thomas Bremser

Monatliche halbstündige Lesung
im Kunstverein Duisburg
immer dienstags
um 18 Uhr
Eintritt frei

Der Kunstverein Duisburg steht seit vielen Jahrzehnten für Offenheit gegenüber zeitgenössischer Kunst, kreativen Experimenten und kultureller Begegnung. Neben der bildenden Kunst wächst heute das Bedürfnis nach Orten, an denen auch Sprache, Musik und Gedanken als lebendige Kunstformen erlebt werden können.

Mit der Reihe „Musische Gedankensplitter“ entsteht deshalb ein neues, bewusst niedrigschwelliges und inklusives Veranstaltungsformat: eine regelmäßige halbstündige Lesung mit Musik – konzentriert, inspirierend, poetisch und zugleich nah am Alltag.
Einmal im Monat, dienstags um 18:00 Uhr, verwandelt sich der Kunstverein für etwa dreißig Minuten in einen besonderen Resonanzraum aus Text, Stimme und Klang.
Dabei erwartet die Besucherinnen und Besucher weder ein klassisches Konzert noch eine traditionelle Lesung. Vielmehr entsteht eine spannende Mischung aus Vortrag, musikalischer Improvisation, poetischem Essay, Lied, philosophischer Skizze und persönlicher Reflexion.
Die Abende verbinden literarische Fragmente, eigene Texte und musikalische Beiträge mit Gedanken zu Kunst, Gesellschaft, Musikgeschichte, Erinnerung, Resonanz und dem modernen Menschen. Ebenso möglich sind überraschende Themenreisen – von Purcell bis Bowie, von Wolfram von Eschenbach bis Pink Floyd, von Bach bis zur Klangwelt der Gegenwart.

Der Titel „Musische Gedankensplitter“ steht bewusst für Offenheit. Die Reihe liefert keine fertigen Antworten, sondern lädt dazu ein, kleinen geistigen Funken nachzuspüren – Momenten, in denen Wahrnehmung, Klang und Sprache auf besondere Weise zusammenfinden.
Der Kunstverein Duisburg bedankt sich herzlich bei seinem Mitglied Thomas Bremser für dieses besondere Angebot. Thomas Bremser ist Opernsänger (Altus/Countertenor), Chorleiter, Autor und musikalischer Projektentwickler aus Duisburg und gestaltet die Reihe mit seiner vielseitigen künstlerischen Erfahrung.